1/27: Vergebung

1/27: Vergebung

  1. Danke Frank,
    ich habe schon oft Vergebung angewandt und es hat mich immer weiter gebracht. Etwaige Zurechtweisungen und Richtigstellungen überlasse ich einfach Gott, Er macht es sowieso viel nachhaltiger als ich es je könnte.

    Ich möchte ja auch nicht, dass man mir etwas ewig nachträgt, wenn ich mal wissentlich oder unwissentlich Mist gebaut habe.

    Grüße aus Hamburg

  2. Danke, danke, Frank. Das ist so ein wichtiges Thema. Vergebung öffnet die Tür zu Gott und kann von so vielen Problemen erlösen. Ich glaube, ohne Vergebung oder Versöhnung ist keine Auferstehung möglich. Das ist doch der Weg, den Jesus Christus vor uns gegangen ist und den er uns gezeigt hat. Jeden Tag gibt es eine Gelegenheit zum Vergeben. Darin liegt viel Glücklichsein verborgen, das ich immer wieder erlebe und allen wünsche.

  3. Danke Frank, für diese wichtigen Gedanken!
    Wir müssen ja auch gar keinen Personen vergeben, denn der Mensch ist ja Gottes vollkommenes Bild und Gleichnis, sondern "nur" erkennen, dass z.B. ein falsches Verhalten von mir oder anderen nicht zum Menschen gehört. Dann wird das Weggeben meines Ärgers oder meines Wunsches nach Vergeltung viel leichter.

  4. Für mich ein sehr interessanter Ansatz - und ganz sicher bringt es mich weiter wenn ich es aus tiefstem Herzen ehrlich anwenden kann. Ich bleibe dran. Danke Frank, für diesen "daily lift"!

  5. Lieber Frank, hab ganz herzlichen Dank! Als ich so zuhörte, kam mir der Gedanke, wie wichtig es ist, auch da "auf Vergeltung zu verzichten", zu vergeben, wo man gar nicht darum gebeten und gar kein Fehler eingestanden wird. Gerade das ist befreiend und macht einen vollkommen unabhängig vom Verhalten anderer und lässt nichts existieren außer Gott und seiner Auswirkung.

    Es war schön, dich zu hören!

  6. Die sprachliche Wurzel von Verzeihen - Verzichten ... auf Vergeltung ist sehr hilfreich!

    Ein Kollege, Agnostiker, sagte neulich: Die zentrale Botschaft des Christentums ist Vergebung. Dem konnte ich nur zustimmen!

  7. Ja, ein sehr wichtiges Thema. Man darf auch nicht vergessen sich selber zu vergeben!
    Vielen Dank.

  8. Frank, Dank !!... dir für die Anregung in diesem weiten Gedankenfeld neu zu denken mit den interessanten Kommentaren dazu ! Vergebung reicht, wie mir scheint vom einfachen "Macht nix, wir sind trotzdem Freunde"- wie wir es mit den Kleinen in der Sonntagsschule besprechen bis hin zu "Vergib ihnen, denn sie wissen nicht...", wie # 5 Susanne sagt, wenn kein Fehler eingestanden wird als Weg zur Unabhängigkeit vom Verhalten anderer. Mit weitreichenden Folgen für die Auflösung verhärteter Fronten weltweit....danke allen Beiträgern bisher!

  9. STRONG STUFF!
    Vielen Dank für diese Klarheit.

  10. Danke Frank für den geistigen Input.Er hat mich sehr nachdenklich gestimmt und ich habe erkannt das auch ich noch offene Baustellen nur durch Vergebung auflösen kann.Danke und viele Liebe Grüsse an die freiheitsliebende Vereinigung Hamburg - West der Christlichen Wissenschaft

  11. Danke Frank.

  12. Lieber Frank, oft sind es die kleinen Dinge, die uns neue Räume aufschließen! Diese "Schlüssel" -diese klitzekleinen Worte- können sooooviel Wohlwollen und Achtung mühelos ausdrücken: unser All-Tag wird so zum Freude-Tag - schön, dass es den daily lift gibt!!! herzlich Juliane

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