5/8: Das Gute ausrollen

5/8: Das Gute ausrollen

  1. Hallo Frank,

    das erinnert mich an die Aussage meiner Mutter und das Denken aus dieser Generation: "...etwas für Best lassen..." oder: "die Gute Stube".

    Also etwas nicht oder nur selten benutzen um es zu schonen. So hängt das schöne Kleid so lange im Schrank, bis es nicht mehr passt.

    Übertragen auf unsere Zeit heisst das: "...das mache ich später einmal..vielleicht wenn mehr Zeit habe oder Rentner bin...Klassenuntericht oder so."

    Unsere Fähigkeiten und Talente jetzt nutzen und einbringen, eine schöner Ansporn in Deinem Daily Lift.

    Liebe Grüße aus
    Hamburg

  2. Was nützt all das Schöne und Gute, wenn es nicht betätigt - "ausgerollt" - wird?
    Danke für den lift!

  3. Guten Morgen lieber Frank,
    Danke Dir herzlich für Deinen Daily Lift und den guten Vergleich.
    Mit lieben Grüßen Nelly

  4. Danke, Frank, für diesen guten Anstoß! Was da so alles in diversen Schubladen herumliegt - gegenständlich und gedanklich! Da ist es wirklich hilfreich, immer wieder mal 'aufzuräumen' und das Gute auszurollen. Dann merkt man erst, was für ein Potential wirklich verfügbar ist und genutzt werden kann.

  5. Danke Frank, sehr, sehr gut. Wir müssen wirklich aufpassen um zu erkennen dass das Gute unendlich ist und dass es die einzige Wirklichkeit ist.

  6. Danke, lieber Frank, das ist ein sehr schönes und anschauliches Beispiel !
    Das ist so wie mit einer Perle. Die darf man auch nicht in einen Safe legen sondern sie muß getragen werden, möglichst auf der Haut. Dann glänzt sie besser.

  7. Das Gute, das wir haben, nutzen ohne Angst, dass dabei ein Schaden entsteht.

    Vielen Dank und Grüße aus dem Taunus

  8. Danke dir, Frank! Ja, und man merkt, dass das Gute sehr strapazierfähig ist, es wird sogar noch mehr und schöner, wenn man es nutzt und nicht nur schont und liegen lässt.
    Solche Vergleiche sind so hilfreich, deswegen hat ja auch Jesus so Vieles in Form von Gleichnissen gesagt.

  9. Die Entfaltung geistiger Fähigkeiten kann man mit denen von kleinen Kindern vergleichen. Ich habe zwei Enkelkinder, und die kleinere ist gerade mal zehn Monate alt, die ältere 5 Jahre. Wir sehen die beiden nicht jeden Tag sondern alle zwei, drei Wochen. Jedes mal haben sie etwas neues. Die größere bereitet sich schon auf die Schule vor und kleinere ist ganz stolz, dass sie schon, wenn auch wacklig, auf den Füßen stehen kann. So ähnlich entfaltet sich auch unser Fortschritt durch geistige Erkenntnis und die Anwendung dieser. Ich bin auch immer dankbar für diesen Blog und die Möglichkeiten mit anderen Gedanken und Erfahrungen auszutauschen.

  10. Vielen Dank, dieser Nachricht ist ganz klar, noch einmal vielen Dank.

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