3/11: Wir haben keine Wahl, wir müssen vergeben!

3/11: Wir haben keine Wahl, wir müssen vergeben!

  1. Sehr schön! Vielen Dank, lieber Hans! :-)

  2. Oh, ja, danke für die Erinnerung. Keine Ausnahme. Es ist so befreiend!

  3. Das war sehr lieb gesprochen. Danke! Fast täglich ergeben sich solche 'Kleinigkeiten', die sich aber zu etwas Großem zusammensetzen und letztlich unser Leben bestimmen. Über dieses Thema 'Vergebung' denke ich oft nach und nutze jede Gelegenheit (beim Autofahren!), es zu praktizieren. Das empfinde ich als sehr heilend.

  4. Herzlichen Dank für diesen wunderbaren hilfreichen Gedanken, der alle Beteiligten frei und glücklich macht. Ja, wir können vergeben!

  5. Lieber John, mich fordert der Gedanke, dass Vergebung keine Möglichkeit, sondern eine unausweichliche Bedingung Jesu ist. Danke.

  6. Das ist ein wunderbares Beispiel für tägliche Vergebung! Danke, lieber Hans!
    Aber ich habe gemerkt, dass es mit jedem Mal etwas leichter wird, wenn auch
    die "Verletzung" meist im ersten Augenblick die gleiche Schärfe hat.
    Das beste - so finde ich - ist, sich klar zu machen, dass in Wirklichkeit
    NICHTS geschehen ist. Meine geistige Identität ist unberührt.
    Alles Liebe ! Und danke!

  7. Lieber Hans,
    ich habe einmal sehr lange gebraucht, um vergeben zu können, nachdem mir ein sehr großer Verlust zugefügt wurde. Schließlich ist es mir doch gelungen, und die Stelle aus MBEs Lied "Verlust ist segensschwer" hat sich bewahrheitet. Ich habe danach viel Segen empfangen, wofür ich sehr dankbar bin.
    Danke für den tollen Lift.

  8. Vielen Dank lieber John für deine wunderbaren Segnungs- und Vergebungsgedanken. Ich übe mich immer wieder neu in der Kunst dieser Gedanken. Herzlichen Dank für dein schönes Beispiel.

  9. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unsern Schuldingern vergeben sehe ich als eine Regel, die uns davor bewahrt Groll, Lieblosigkeit usw. im Bewusstsein festzuhalten, und somit zuzulassen, das sie dadurch weiter wirken können, uns Schaden zuzufügen. Was in unserem Bewusstsein ist drückt sich auch gleichzeitig aus, Gutes oder Schlechtes. So stehen wir Wache an der Tür des Denkens, wie Mrs. Eddy sagt, und lassen alleine den Christus zu, d.h.WAHRHEIT, LEBEN und LIEBE wirken und zum Ausdruck kommen lassen.

  10. Danke für den Lift. Es ist wie eine alter Bekannter den man wieder zufällig trifft. Dann beschäftigt man sich bewusst mit der Vergebung, und dass ist sehr erfrischend und erzeugt weitere Segnungen. Nochmals Danke aus Darmstadt.

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