11/16: Fang an zu segeln

11/16: Fang an zu segeln

  1. Lieber Frank,

    können wir das nicht alle? Mehr segeln statt bevorzugt im vertrauten Hafen unseres engsten Freundenkreises verankert zu bleiben? Immer nur Schutz zu suchen unter denen, die unsere Meinung teilen (was auch immer diese Meinung sein mag)? Vielen Dank für deine Ermunterung, hinaus in die Welt zu gehen und mit unseren bunten Segeln zu leuchten. Und das Schönste? Wen wir im Vertrauen Gottes unendlicher und uns immer begleitender Liebe segeln, ist der vertraute Hafen nie weit, sondern immer genau dort, wo wir gerade sind!

  2. Lieber Frank,
    herzlichen Dank für diesen ermunternden Lift! Ja, es begegnen uns manchmal hohe Wellen, aber wenn wir furchtlos fast gegen den Wind steuern (hart am Wind, wie der Segler sagt) so kommen wir erstaunlicher Weise am schnellsten voran und auch die Wellen machen uns am wenigsten aus. Und furchtlos können wir sein, weil wir wissen, dass Gott immer bei uns ist!

  3. Lieber Wondo ;-)
    ganz herzlichen Dank für diesen klaren "Daily Lift" der mich gerade heute ermutigt, aus dem Hafen auf's Meer zu segeln im Vertrauen darauf, dass ich alles in mir habe und alles Gelernte immer da ist!
    Ja - und da GOTT ALLES ist, kann mir auch auf dem Meer nichts passieren. Selbst wenn ich in's Meer fallen würde weiss ich, dass "God is round about me" (CS Liederbuch Lied Nr. 148).

  4. Lieber Frank,
    welch hilfreicher Lift und so anschaulich! Wenngleich ich überhaupt nicht segeln kann und deshalb auch wohl alleine auf so einem kleinen Boot auf dem Meer schwer mit Furcht zu kämpfen haben würde, so hast Du schon Recht, dass ich mich auch dort auf die Gegenwart Gottes verlassen könnte, die mir sagen würde, was ich praktisch tun sollte. Für Euch Küstenbewohner ist halt das sich-auf-dem-Wasser-Bewegen selbstverständlicher als für uns "Landeier".. Jedenfall: vielen herzlichen Dank!

  5. Vielen Dank für die Erinnerung, dass die Konfrontation mit dem Kreuz bzw. vielen Kreuzen zusammen keine Tortur ist, sondern eine Herausforderung, die soviel Spaß machen kann, und bei der man soviel Glückseligkeit empfinden kann wie bei einer sportlichen Freizeit-Aktivität! Obwohl ich nicht segeln kann und auch nicht zu den zahlreichen Seglern gehöre, die im Raum Berlin die Gewässer bevölkern, wäre ich nicht eine Sekunde auf die Idee gekommen, dieses Bild vom Segelausflug mit Furcht zu verbinden. Ebenso kann ich mich nicht als "Landei" verstehen, auch wenn ich nicht am Meer wohne.

  6. Am Wind zu bleiben, das ist die Aufforderung und das treibt uns voran. Den Christus uns bewegen lassen. Dann weht uns eine frische Brise um die Nase. Herzlichen Dank, lieber Frank, für deine hilfreichen Gedanken und liebe Grüße!

  7. Ich bin zu lange beim Grillabend geblieben! Dank Franks Daily Lift, vor allem die Idee "am Wind, der Aktivität des Christus, zu bleiben", kann ich furchtlos worwärts gehen und "alle Aufforderungen überwinden". Herzlichen Dank!

  8. Lieber Wondo,
    Danke herzlich für Deine Gedanken um hart am Wind zu bleiben!
    Bin manchmal mitten im "Sturm" und kann Deine Worte gut gebrauchen.Grüss Dich vielmals Nelly

  9. Danke für deinen Vergleich, dies veranlasst mich diese Zeilen zu schreiben. Dieses hinausgehen und den Christus zu haben empfinde ich immer stark bei meinen Geschäftsreisen. Zur Zeit befind ich mich in Brasilien und freue mich immer wenn ich am Wochende in Ruhe die Lektion studieren kann und so den Christusgedanken in die Region zu tragen. Nochmals Danke.

    Klaus Lehn aus Darmstadt

  10. Lieber Wondo,
    ganz herzlich danke ich Dir für Deine Aufforderung!
    Jeder DL ist ein täglich neuer Start mit der göttlichen Wahrheit zu segeln... mit einer Brise mag es angenehmer sein - aber Windstärken bringen uns schneller voran.
    Danke Dir nochmals
    Heidemarie

  11. Danke Frank

  12. Wie in einem Segelboot auf stürmischer See bin ich mir schon öfter vorgekommen. Der aufgeblähte Materialismus will immer verhindern, das wir vorankommen, weil wir dabei sind ihn und seine falschen Grundlagen zu zerstören, das ist das Kreuz und wenn wir Ihm entgegentreten und widerstehen bis an sein Ende flieht er und wir haben Herrschaft, das ist die Krone. Jesus und MBE sind diesen Weg gegangen und uns bleibt es auch nicht erspart sonst erleiden wir Schiffbruch.
    Mrs Eddy sagt in Verm.: Die Christliche Wissenschaft ist immerdar siegreich; die allgegenwärtige Wahrheit kennt kein Unterliegen. Ich muss stets dieser Richtung von Licht und Kampf folgen.
    Darauf können wir absolut vertrauen.

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