Wichtige Schritte in der Verlagsgesellschaft

Wichtige Schritte in der Verlagsgesellschaft

Während sich die Christlich-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft darauf vorbereitet, ihre nächsten bedeutenden Schritte zu tun, ist es hilfreich, in Dankbarkeit für die bereits erzielten großartigen Fortschritte innezuhalten, so z. B. hinsichtlich der Einführung der digitalen und webbasierten Verlagstätigkeit. Heute haben Online-Abonnentendes Christian Science Journal, Sentinel und Herold überall auf der Welt unmittelbaren Zugang, sowohl zu den heutigen Periodika (Zeitschriften) als auch zu allen früheren Ausgaben. Auch der Zugang zu einer Auswahl an Formaten der Bibellektion ist nur einen Klick weit entfernt.

Gleichzeitig erreicht jetzt der Christian Science Monitor eine größere Leserschaft als je zuvor in seiner Geschichte. Viele Millionen weltweit lesen seine aufschlussreiche Berichterstattung online und viele werden dadurch zum ersten Mal mit dem Begriff „Christian Science“ – Christliche Wissenschaft – bekanntgemacht. Einer dieser Leser schrieb uns kürzlich: „Ich dachte Christian Science Monitor wäre irgendetwas Extremistisches, Lächerliches, das die Wissenschaft verurteilt und – angetrieben von eigenen Interessen – mit seiner eigenen Version der Dinge ankommt. Ich erwartete, dass diese Internetseite total spinnert sein würde. Stattdessen denke ich, dass ihr Leute eine absolut fantastische, exakte Internetseite von kompromissloser Integrität habt. Besser als die Massenmedien“. Die aktive Beschäftigung mit den Veröffentlichungen unserer Kirche und deren Anerkennung durch Leser, Abonnenten und Inserenten haben dazu beigetragen, das jährliche Defizit der Verlagsgesellschaft um mehr als zwei Drittel zu reduzieren.

Auch wenn noch vieles getan werden muss, glauben wir, dass dieser bemerkenswerte Fortschritt das Ergebnis der Ausrichtung auf das Hauptaugenmerk – die geistige Zielsetzung – war, welche jeder unserer Veröffentlichungen von ihrer Gründerin, Mary Baker Eddy, zugesprochen wurde. Die Mitarbeiter der Verlagsgesellschaft und alle, die Artikel und Zeugnisse für unsere Publikationen schreiben, zeigen ein tägliches Engagement dafür, den geistigen Hunger unserer Leser und der Welt zu stillen, und dafür sind wir ihnen überaus dankbar.

Uns ist auch klar, dass dieser Fortschritt ohne die starke Zusammenarbeit, die zwischen der Kirche und ihrem Verlagsbereich besteht, nicht möglich gewesen wäre. Schließlich hatte Mrs. Eddy den frühen Arbeitern in unserer Kirche deutlich gemacht, dass „sie keine separate Stiftung gewollt hatte, um die Publikationstätigkeit der Kirche zu betreiben, dass sie vielmehr gezwungen war, aufgrund der damals gültigen gesetzlichen Vorschriften bezüglich der Einnahmen einer Kirche, diesen Schritt zu tun“. (Robert Peel, Mary Baker Eddy: The Years of Authority, S. 417). Im Laufe der Geschichte unserer Kirche variierten die Zusammensetzung und geschäftliche Mitwirkung der Mitglieder des Verwaltungsrats stark, aber die Einheit zwischen der Kirche und ihrer Verlagsgesellschaft wuchs zunehmend. Wir sind der Meinung, dass die Wertschätzung der geistigen Zielsetzung unserer Veröffentlichungen der Antrieb für den finanziellen Fortschritt war, den wir miterlebt haben.

In den vergangenen Monaten haben der Vorstand der Christlichen Wissenschaft und die Mitglieder des Verwaltungsrats zusammen eingehend über die nächsten Schritte gebetet, um die einzigartige Mission unserer Zeitschriften zu stärken, auf das Verlangen der Welt nach dem Christus-Heilen einzugehen. Die Mitglieder des Verwaltungsrats, die Vollzeit, aber größtenteils aus der Ferne gearbeitet hatten, erkannten, dass es effizienter und effektiver wäre, wenn der Verwaltungsrat vor Ort in Boston sein könnte, um die gegenwärtigen Erfordernisse zu erfüllen, wo er bei Bedarf schnell zur Stelle sein, aber ansonsten die Arbeit eher in Teilzeit angehen könnte. Daher haben sich unsere lieben Freundinnen und Kolleginnen Judy Wolff aus Virginia und Linda Kohler aus Vermont entschlossen, als Mitglieder des Verwaltungsrats zurückzutreten, um solch ein Arrangement zu ermöglichen.

Der Verwaltungsrat wählte daraufhin Margaret Rogers, die auch als Direktorin tätig ist, und Lyon Osborn, der als Schatzmeister fungiert und umfassende Erfahrung als ehemaliger Leiter der Verlagsgesellschaft mitbringt, um sich Scott Preller als Mitglied des Verwaltungsrats anzuschließen. Da ein Großteil der Arbeit des Verwaltungsrats die Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern und dem Vorstand umfasst, wird dies helfen, die Verlagsgesellschaft zu straffen, und zur weiteren Stärkung ihrer Arbeitsbeziehung zur Kirche beitragen, wenn sich die drei Beamten in der gegenwärtigen Übergangsphase des Verlagswesens dieser Aufgabe widmen. Diese Zusammensetzung wird es dem Verwaltungsrat auch ermöglichen, sich mehr auf die Veröffentlichungspartnerschaft zu konzentrieren, die Mary Baker Eddy zwischen der Verlagsgesellschaft und den Christlichen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt geschaffen hat. Wir freuen uns darauf besser zu verstehen, welche Rolle den Mitgliedern in der Förderung der Christlichen Wissenschaft durch unsere Veröffentlichungen zukommt.

Worte können kaum unseren tiefen Dank Judy Wolff gegenüber für ihre mehr als sieben Jahre und Linda Kohler gegenüber für ihre zweieinhalb Jahre hingebungsvollen Dienstes in der Verlagsgesellschaft ausdrücken. Sie haben zusammen mit dem ehemaligen Verwaltungsratmitglied Michael Pabst unablässig daran gearbeitet, alle unsere Produkte zu verbessern, und sich insbesondere darauf konzentriert, den Zugang zu diesen Produkten im Feld außerhalb Nordamerikas zu verbessern. Ihre Hingabe daran, die in unseren Kirchen vorhandene Musik zu beleben, war unschätzbar bei der Entwicklung der erweiterten Liederbuchergänzung, deren Herausgabe die Verlagsgesellschaft im Laufe des Jahres 2015 erwartet. Wir wissen, dass sich unsere gesamte Kirchenfamilie unserem Dank an Judy Wolff und Linda Kohler für ihre standhafte Hingabe daran, die Christliche Wissenschaft zu fördern, anschließen wird.

In Dankbarkeit

Scott Preller, Margaret Rogers und Lyon Osborn
Der Verwaltungsrat, mit Wirkung zum 1. Februar 2014