Neues Mitglied im Vorstand der Christlichen Wissenschaft

Liebe Mitglieder und Freunde,

Michael Pabst hat nach vier Jahren inspirierter und unermüdlicher Arbeit als Mitglied des Vorstands der Christlichen Wissenschaft beschlossen, zum 17. November in seine Wahlheimat im US-Bundesstaat Maine zurückzukehren, um sich der Praxis und Lehre der Christlichen Wissenschaft zu widmen. Wir sind Herrn Pabst und seiner Frau Julie – einer Praktikerin, die ihren Mann während seiner Amtszeit in Boston unerschütterlich unterstützt hat – von Herzen dankbar.

Herr Pabst ist seit 22 Jahren für die Kirche tätig, und zwar war er Produzent der Radiosendungen für den Herold der Christlichen Wissenschaft, geschäftsführender Redakteur der Druckausgabe des Herold, Leiter der Abteilung Praktiker-Services und Vortragender der Christlichen Wissenschaft. Als er 2009 in den Vorstand berufen wurde, nahm er gleichzeitig zwei Ämter an, denn er wurde auch Treuhänder der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. In dieser Rolle haben er und die anderen Treuhänder gewissenhaft danach gestrebt, Mary Baker Eddy's Auftrag zu erfüllen, „die Geschäfte der Verlagsgesellschaft tatkräftig und umsichtig auf streng christlicher Grundlage“ zu verwalten (Treuhandurkunde zur Organisation der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft).

Seine zentrale Rolle während einer Zeit großer Fortschritte für die Verlagsgesellschaft hat von ihm nicht nur einen enormen Arbeitseinsatz, sondern ein tiefes Vertrauen auf Gottes Führung verlangt. Er hat einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, die christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften auf der Höhe des 21. Jahrhunderts zu halten. Sein beständiges Gebet, dass die Welt diese Zeitschriften braucht, haben möchte und schätzen wird, hat zu einer erheblichen Verringerung des finanziellen Defizits der Verlagsgesellschaft beigetragen und diese auf den Weg zur Nachhaltigkeit gebracht.

Diejenigen von uns, die mit Herrn Pabst zusammengearbeitet haben, wissen seinen Frohsinn, seine Inspiration, seine Liebe zu Gott und sein ansteckendes Lachen sehr zu schätzen. Michael und Julie Pabst haben bei ihrer äußerst wichtigen Tätigkeit für unsere Bewegung, nämlich als Heiler, unsere volle Unterstützung, und wir sind sicher, dass sie unserer Kirche auch weiterhin auf vielerlei wichtige Weise dienen werden. Wir werden bestimmt noch mehr von den beiden hören.

Mit großer Freude geben wir das neueste Mitglied des Vorstands bekannt: Allison W. Phinney jr., von seinen Kollegen und Freunden liebevoll „Skip“ genannt. Er und seine Frau Jan leben in Boston, Massachusetts. Sie haben zwei Söhne, Chip und Peter, sowie fünf Enkel. Herr Phinney ist Zeit seines Lebens in Neuengland ansässig gewesen und ist tief hier verwurzelt, aber seine Wurzeln im Dienste der Kirche gehen noch tiefer. Er trat 1960 seine erste Arbeitsstelle in der Mutterkirche an und sagt dazu: „Dieser erste Schritt hat mich zu einer Hingabe an das geführt, was ich nach und nach als die größte revolutionäre Bewegung aller Zeiten erkannte. Mir wurde immer klarer, dass die Christliche Wissenschaft stets das sein würde, was im Kommen, nicht im Schwinden, begriffen ist.“

Herr Phinney hat viele Jahre der Arbeit als Komitee für Veröffentlichungen gewidmet und wurde schließlich 1978 Leiter der Komitees. 1982 nahm er an der Lehrerbildungsklasse teil, und später war er vorübergehend als Schriftführer der Mutterkirche tätig, bevor er als Sondervortragender berufen wurde. Doch was die meisten Leute mit Herrn Phinneys Kirchentätigkeit verbinden, sind die vielen heilenden Leitartikel, die er während seiner achtjährigen Amtszeit als Chefredakteur von Journal, Sentinel und Herold geschrieben hat. Er war ferner Präsident des Unterrichtsrats sowie Präsident der Mutterkirche.

Wir sind überzeugt, dass die gesamte Bewegung der Christlichen Wissenschaft sich unserem herzlichsten Dank an Herrn Pabst, Herrn Phinney und deren Familien anschließen wird für ihre Hingabe an unsere Kirche und ihre Bereitschaft, diese wichtigen Ämter auszuführen. Es ist vielleicht von Interesse, dass sowohl Herr Pabst als auch Herr Phinney sich darüber geäußert haben, wie dankbar sie sind, vor Jahren Seite an Seite in derselben Zweigkirche engagiert gewesen zu sein. Wir sind auch dankbar zu wissen, dass wir selbst in einem Jahr mit vielen Veränderungen auf die Beständigkeit des Guten vertrauen können, die sich durch den in unserem Kirchenhandbuch vorgesehenen Amtswechsel ausdrückt.

DER VORSTAND DER CHRISTLICHEN WISSENSCHAFT